
FAQ`s
Warum soll ich eine Solaranlage kaufen?
1. Wirtschaftlichkeit & Rendite
In Zeiten volatiler Märkte ist eine PV-Anlage eine der sichersten Sachwert-Investitionen.
Senkung der Stromkosten:
Der selbst erzeugte Strom vom Dach ist deutlich günstiger als der Strom vom EW (ca. 8–12 Rp. Produktionskosten vs. 30+ Rp. Zukauf).
Schutz vor Strompreissteigerungen:
Eine PV-Anlage ist eine "Versicherung" gegen künftige Preiserhöhungen der Energiekonzerne.
Steuerliche Vorteile:
Die Investitionen können momentan noch abgezogen werden Wertsteigerung der Immobilie:
Ein Haus mit eigener Energieversorgung ist auf dem Immobilienmarkt deutlich attraktiver und
erzielt höhere Verkaufspreise.
2. Unabhängigkeit & Freiheit
Das emotionale Bedürfnis, sich vom "System" oder großen Konzernen abzukoppeln, ist ein starker Treiber.
Autarkiegrad:
Mit einem Batteriespeicher können Haushalte bis zu 70–80 % ihres Strombedarfs selbst decken.
Notstrom-Option:
Bei Stromausfällen bleiben das Licht und der Kühlschrank an. Bei unseren Goodwe-Wechselrichtern ist das schon seienmässig und
kostenlos eingebaut! 10 ms Umschaltzeit!.
Sektorenkopplung:
Der Strom vom Dach kann direkt für das E-Auto (Wallbox) oder die Wärmepumpe genutzt werden, was die Ersparnis vervielfacht.
Unsere Wechselrichter kommunizeren mit der Wallbox und optimieren dadurch den Ladevorgang.
Obwohl die meisten EW maximum 11 kW Netzbezug erlauben, kann mit unseren Goodwe Wallboxen 22 kW installiert werden.
Sie ziehen maximum 11 kW aus dem Netz und holen den Rest vom Dach und/oder der Batterie!
Unsere Wechselrichter sind werksseitig schon vorbereitet, Ihre Wärmepumpe mit SG-Ready / PV Ready zu steuern!
Machen Sie den ganzen Sommer gratis Warmwasser!
3. Nachhaltigkeit & Verantwortung
Das "gute Gewissen" ist oft der finale Auslöser für eine Entscheidung.
Aktiver Klimaschutz:
Eine durchschnittliche Anlage spart pro Jahr mehrere Tonnen CO2 ein.
Unsere Kunden werden zum Pionier in der Nachbarschaft und leisten einen messbaren Beitrag zur Energiewende.
Zukunftssicherung:
Man hinterlässt den nächsten Generationen eine moderne, saubere Infrastruktur
Wie sieht es wirtschaftlich aus? Wie lange braucht die Anlage bis sie amortisiert ist?
Nach 8–12 Jahren hat sich die Anlage bezahlt gemacht, danach liefert sie Strom umsonst.
Wozu brauche ich eine Batterie?
Die Installation eines Batteriespeichers für Ihre Fotovoltaikanlage (PV) ist im Jahr 2026 für viele Haushalte eine strategisch kluge Entscheidung.
Während die PV-Module den Strom erzeugen, ist die Batterie das Werkzeug, um diesen Strom effizient und gewinnbringend zu managen.
Hier sind die wichtigsten Gründe, warum sich ein Speicher für Sie lohnen kann:
1. Maximierung des Eigenverbrauchs
Ohne Speicher verbrauchen Sie durchschnittlich nur etwa 30 % Ihres selbst erzeugten Stroms direkt (z. B.
für Kühlschrank oder Standby-Geräte), da die Sonne mittags am stärksten scheint,
wenn viele Menschen nicht zu Hause sind. Es gibt auch EW`s welche die Niedertarifzeit in den Nachmittag gelegt haben.
Daher erhält man zur Hauptproduktionszeit die kleinste Vergütung.
Mit Speicher: Sie können die Quote auf 60 % bis 80 % steigern. Der Strom vom Dach wird tagsüber
zwischengespeichert und abends genutzt, wenn Sie kochen, fernsehen oder das E-Auto laden.
2. Wirtschaftlichkeit: Sparen statt Einspeisen
Die Schere zwischen Strompreis und Einspeisevergütung klafft weit auseinander:
Netzstromkosten:
In der Schweiz liegen diese 2026 oft bei ca. 32 Rp.kWh.
Einspeisevergütung:
Sie erhalten oft nur ca. 8 Rp./kWh, wenn Sie den Strom ins Netz abgeben (inkl. HKN).
Vor allem unsere Kunden im ENIWA-Netz profitieren von Batteriespeichern.
ENIWA hat die Hauptproduktionszeit ab 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr in den Niedertarf verschoben!
Für die Rücklieferung erhalten Sie somit nur den jeweiligen Rückliefertarif für Niedertarif!
Abends, wenn der Strom verbraucht wird zahlt man für den Bezug den Hochtarifpreis!
Fazit: Jede Kilowattstunde, die Sie selbst verbrauchen, ist etwa 4- bis 5-mal wertvoller als die Vergütung, die Sie für den Verkauf bekämen.
3. Höhere Autarkie (Unabhängigkeit)
Ein Speicher macht Sie unabhängiger vom EW. Mit einem gut dimensionierten System können Sie sich vom
Frühjahr bis in den Herbst hinein fast vollständig selbst versorgen.
4. Notstrom- und Ersatzstromfunktion
Nicht jeder Speicher kann das automatisch, aber unser modernes Goodwe-System bietet Inselfähigkeit. Bei einem Netzausfall schaltet das System in
10 ms um, und Sie können wichtige Geräte (Licht, Internet, Kühlschrank) weiterhin über die Batterie und die PV-Anlage betreiben.
5. Entlastung des Stromnetzes
Indem Sie Ihren Strom selbst speichern, statt ihn zur Mittagszeit massiv ins Netz zu drücken, helfen Sie, die Netzüberlastungen zu vermeiden.
Das unterstützt die allgemeine Energiewende.
Die Wahl der richtigen Speichergröße ist entscheidend: Ein zu kleiner Speicher ist schnell voll und Sie
müssen Strom zukaufen; ein zu großer Speicher ist unnötig teuer und erreicht nie seine volle Lebensdauer, da er selten komplett
ge- und entladen wird.Für ein klassisches Einfamilienhaus gibt es eine bewährte Faustformel, an der Sie sich orientieren können.
Die "Eins-zu-Eins"-Regel
In den meisten Fällen fahren Sie am besten, wenn das Verhältnis zwischen Photovoltaik-Leistung
(montierte Leistung der Module auf dem Dach = kWp) und Speicherkapazität ausgewogen ist:
Pro 1 kWp Photovoltaik-Leistung ≈ 1 bis 1,2 kWh Speicherkapazität.
Rechenbeispiele für typische Haushalte:
Kleiner Haushalt / Reihenhaus 8 kWp = 5 – 10 kWh
Durchschnittliche Familie (4 Personen)12 kWp = 10 – 15 kWh
Große Familie / Fokus auf E-Auto 15 kWp = 15 - 20 kWh
Faktoren, die die Größe beeinflussen
Neben der Faustformel sollten Sie drei wesentliche Punkte prüfen:
Ihr Nachtverbrauch:
Der Speicher sollte groß genug sein, um Ihren Haushalt vom Sonnenuntergang bis zum nächsten Morgen zu versorgen.
Schauen Sie auf Ihren Stromzähler: Was verbrauchen Sie zwischen 20:00 Uhr und 07:00 Uhr?
Der Jahresstromverbrauch:
Bis 4.000 kWh/Jahr → Speicher ca. 5–10 kWh.
Ab 6.000 kWh/Jahr → Speicher ca. 10–15 kWh.
- Zukunftspläne (Wärmepumpe & E-Auto):
Ein Elektroauto wird meist direkt geladen, wenn die Sonne scheint. Dennoch erhöht es den Grundbedarf.
Eine Wärmepumpe hingegen benötigt im Winter so viel Strom, dass für den Speicher oft kaum etwas zum "Einspeichern" übrig bleibt.
Hier lohnt sich meist ein etwas größerer Speicher, um die Übergangszeit (Frühling/Herbst) besser zu nutzen.
Wirtschaftlichkeit vs. Autarkie
Wirtschaftliches Optimum:
Oft ist ein leicht "unterdimensionierter" Speicher (z.B. 6 kWh bei 8 kWp PV) rentabler, da er fast jeden Tag im Jahr
einen vollen Zyklus durchläuft und sich so schneller amortisiert.
Maximaler Eigenverbrauch:
Wenn Ihnen Unabhängigkeit wichtiger ist als die letzte Nachkommastelle bei der Rendite, wählen
Sie den Speicher eine Nummer größer (z.B. 10–15 kWh).
Ein wichtiger technischer Hinweis:
Moderne Speichersysteme sind modular. Sie können also mit einem kleineren Block (z.B. 5 kWh) starten und nach
einem Jahr testen, ob Ihnen Kapazität fehlt, und dann einfach ein oder mehrere Module nachrüsten.
Unsere neusten Batterien von Goodwe lassen sich in 5 kWh-Schritten bis zu maximal 40 kWh einsetzen!
EIn minimaler Installationsaufwand (Endwiderstand versetzen und zusammenstecken der vorkonfigurierten Stecker)
verkürzt unsere Arbeitszeit und schont somit Ihren Geldbeutel!
Gibt es Schweizer Solarmodule?
Ja, es gibt mehrere renommierte Hersteller, die Glas-Glas-Solarmodule direkt in der Schweiz produzieren.
Diese Module gelten als besonders langlebig und robust, da die Solarzellen beidseitig durch eine Glasschicht geschützt sind.
Unser bewährter Schweizer Anbieter:
Megasol Energie AG
Megasol ist einer der führenden Schweizer Hersteller mit Sitz in Deitingen (Solothurn).
Produkte:
Sie bieten eine breite Palette an Glas-Glas-Modulen an, darunter die Serie "Swiss Premium".
Besonderheiten:
Megasol ist spezialisiert auf hocheffiziente Module (z. B. das M490 mit bis zu 24 % Wirkungsgrad) und bietet extrem lange
Garantien von bis zu 35 Jahren auf die Leistung.
Anwendung:
Besonders stark bei gebäudeintegrierten Lösungen (BIPV) für Fassaden und Dächer sowie bei Modulen mit hoher Hagelschutzklasse (HW5).
Warum soll ich bei Ihnen einen Wechselrichter kaufen?
Wir bieten verschiedene Marken von Wechselrichtern an.
Momentan technisch führend ist die Marke Goodwe.
Das zeigt sich auch darin, dass sie sich nicht scheuen ihre Produkte unabhängig testen zu lassen:
Schon zum fünften Mal hat sich Wechselrichter- und Speichersystemhersteller GoodWe der Bewertung von Stromspeichersystemen der
Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin gestellt und wurde mit der höchsten Effizienzklasse A ausgezeichnet.
Die intelligente Steuerung und hohe Effizienz erhöhen die Eigenverbrauchsquote und verbessert damit die Wirtschaftlichkeit von
PV-Speichersystemen. Insgesamt hatten sich 17 Hersteller mit 22 Stromspeichersystemen an dem Test beteiligt, wobei GoodWe einer von nur
zwei chinesischen Herstellern in der höchsten Effizienzklasse ist.
Für GoodWe stellt dieser Test eine hervorragende Möglichkeit dar, die Effizienz der eigenen Produkte unabhängig bestätigen zu lassen
und gibt dem Kunden die Möglichkeit das hervorragende Preis-Leistungs-Angebot besser einzuordnen.
Für das diesjährige Testverfahren hat GoodWe den ET G2, einen Hybrid-Wechselrichter der nächsten Generation, zusammen mit einem Batteriespeicher
der Lynx-F Serie bereitgestellt. In dieser Konfiguration konnte GoodWe einen System Performance Index (SPI) von 94,9 Prozent erreichen und hat sich damit
sicher in der höchsten Effizienzklasse A und signifikant oberhalb des Mittelwerts der getesteten Systeme platziert.
Seit Einreichung des getesteten Systems hat GoodWe den nochmals verbesserten Batteriespeicher der Lynx D Serie in Europa an den Markt gebracht!
Genau wie der getestete Speicher, hat das Lynx D Modell einen herausragenden Batteriewirkungsgrad mit minimalen Wärmeverlusten, sowie eine
führende nominale Lade- und Entladeleistung. Zudem ist das System bestehend aus 5kWh selbsterkennenden Batteriemodulen hoch flexibel und
jederzeit erweiterbar auf eine maximale Speichergröße von bis zu 40 kWh.
Was ist das EVEN-Portal?
Das EVEN Portal (Elektronischer Vollzug Energetischer Nachweise) ist eine neue interkantonale Webplattform in der
Schweiz, die den Prozess der Energienachweise bei Bauvorhaben vollständig digitalisiert.
Das Portal ersetzt die bisherigen Baumeldungen und PDF-Formulare (wie EN-101 bis EN-141) und dient
als zentrale Schnittstelle zwischen Bauherrschaft, Planern und Behörden.
Die wichtigsten Fakten auf einen Blick
Zweck:
Digitale Einreichung und Prüfung von Energienachweisen, die für Baubewilligungen gesetzlich vorgeschrieben sind.
Abdeckung:
Fast alle Schweizer Kantone (25 Kantone sowie das Fürstentum Liechtenstein) beteiligen sich an dem Projekt.
Start:
Der Kanton Aargau führte EVEN als Pionier am 1. April 2025 ein. Seit dem 1. Januar 2026 ist die Plattform auch in vielen weiteren Kantonen
(z. B. Zürich, Graubünden, beide Basel, Solothurn) für neue Projekte obligatorisch.
Inhalte:
Erfasst werden unter anderem Nachweise zu Wärmeschutz, Heizungsanlagen, Warmwasser, Eigenstromerzeugung (Photovoltaik) und Lüftungen.
Vorteile des Portals
Effizienz:
Die Daten müssen nur einmal erfasst werden; Folgedokumente befüllen sich teilweise automatisch.
Qualität:
Das System prüft Eingaben direkt auf Plausibilität, was Fehler im Bewilligungsprozess reduziert.
Schnittstellen:
Daten können direkt an kantonale Systeme oder das eidgenössische Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) übermittelt werden.
Kollaboration:
Fachplaner, Architekten und Behörden können gleichzeitig an einem Projekt arbeiten und den Status in Echtzeit einsehen.
Solectro übernimmt für die Kunden alle anfallenden Arbeiten bezüglich dieses Portales
inkl. die obligatorische Fertigmeldung nach Abschluss de Arbeiten.
